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Blog günstig erstellen: Meine 4 Zutaten für einen schönen Blog
Ja, ich weiß, dass dieser Blogartikel absolut nichts mit Kaffee-Ecke und Kaffee zu tun hat – aber dir ist sicherlich das schöne, ästhetische Design meines Blogs aufgefallen, und du hast dich sicherlich gefragt, was es kostet. Vielleicht ist bei dir wie aus der Pistole geschossen: „Teuer. Bestimmt viel zu teuer.“ Und vielleicht willst du selbst mit dem Bloggen anfangen und traust dich nicht – unter anderem wegen der Kosten.
Und bevor du mich fragst, was ich für meinen Blog nutze und bezahle, hier ist die Antwort.
Ich habe sie alle ausprobiert: Wix, Squarespace, Blogger, Ghost.org, SiteGround, All-Inkl.com, Uniteddomain, Kadence. Mein Fazit? Zu teuer, zu unflexibel, keine schönen Designs – zumindest nicht für mich und nicht für meine Ansprüche.
Was ich mir wünschte, klingt eigentlich gar nicht so viel: Ich suchte nach etwas, wo ich in meinen Blogartikeln mit einem einzigen Klick Amazon-Produkte einfügen kann – und zwar so, dass automatisch Bild, Beschreibung, Preis und alles andere für meine Leserinnen schön dargestellt wird. Diese Transparenz war mir extrem wichtig. Ich wollte nicht irgendwelche Links verstecken – ich wollte, dass man sofort sieht, worüber ich schreibe und was ich empfehle.
Ich hatte ehrlich gesagt schon längst aufgegeben. Und dann – per Zufall – bin ich auf Hostinger gestoßen. Und Hostinger bietet genau diese Funktion: Ein Klick, und die Amazon-Produkte sind im Blogartikel eingebettet – mit Bild, Überschrift, Beschreibung, Preis und Button. So wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Mega! 🤩
Aber Hostinger geht sogar noch einen Schritt weiter: Produkte, die auf Amazon als Bestseller gelistet sind, werden im Artikel automatisch mit „Bestseller #1″ gekennzeichnet. Ich war sprachlos.

Und dann setzt Hostinger noch eins obendrauf: Bei den eingebetteten Amazon-Produkten kannst du die Überschrift, die Beschreibung sowie den CTA-Button-Text ganz einfach selbst anpassen. Das ist mega. Du hast also nicht nur eine automatische Einbettung – du hast die volle Kontrolle darüber, wie das Produkt bei deinen Leserinnen ankommt. Genau so, wie du es willst.

Es war genau das, was ich gesucht, gewollt und gebraucht hatte – und bei Hostinger gefunden habe.
Also – stell dir vor, wir sitzen bei einem Kaffee zusammen und ich erkläre dir einfach alles. Los geht’s! ☕
Meine Blog-Zutaten
- WordPress
- Hostinger
- Theme: Astra
- GetResponse

1. Warum überhaupt WordPress?
Ich weiß, es gibt gefühlt hundert Möglichkeiten, einen Blog zu erstellen. Ich habe ja selbst einige davon ausprobiert. Am Ende bin ich bei WordPress.org (nicht .com – das ist ein wichtiger Unterschied!) gelandet und würde das immer wieder so machen.
Warum? Weil du damit vollständige Kontrolle über deinen Blog hast. Du kannst das Design komplett nach deinen Vorstellungen anpassen, du bist nicht von einer Plattform abhängig, und wenn dein Blog irgendwann wächst, wächst WordPress einfach mit. Außerdem gibt es für buchstäblich alles ein Plugin – kein Code, keine Programmierkenntnisse nötig.
Der kleine Haken: Du brauchst dafür ein Hosting. Und da kommt Hostinger ins Spiel.

Mein Hosting: Hostinger – und die Amazon-Funktion, die alles verändert hat
Wie ich oben erzählt habe, bin ich durch Zufall auf Hostinger gestoßen – und es hat meine Art zu bloggen komplett verändert. Die eingebaute Amazon-Funktion war für mich der absolute Gamechanger. Falls du vor hast mit Amazon-Affiliate-Marketing zu arbeiten, dann ist Hostinger der ideale Anbieter um Amazon-Produkte auf deinem Blog zu vermarkten. Aber auch abgesehen davon überzeugt Hostinger:
- Sehr günstige Einstiegspreise – der Starter-Tarif startet bereits bei unter 3 € im Monat
- 1-Klick WordPress-Installation – schnell und unkompliziert
- Kostenloses SSL-Zertifikat inklusive
- Intuitive Benutzeroberfläche, auch für Einsteigerinnen ohne Technik-Kenntnisse
- Die Amazon-Affiliate-Funktion: Produkte mit Bild, Beschreibung, Preis und Bestseller-Badge direkt im Artikel einbetten
Ich schreibe diesen Artikel nicht als Technik-Expertin oder Programmiererin (bin ich übrigens absolut nicht) – sondern als eine Frau, die schöne und ästhetische Websites und Blogs liebt, und die einfach möchte, dass alles funktioniert und gut aussieht. Und bei Hostinger passt beides zusammen.
💡Übrigens: Wenn du deinen Blog über Hostinger startest, musst du WordPress nicht separat installieren. WordPress ist bei Hostinger bereits integriert und lässt sich direkt einrichten.
Was ich konkret bezahlt habe:
Für das Single Web Hosting habe ich 28,42 € bezahlt. Die Geschäfts-E-Mail-Adresse habe ich dabei ein Jahr lang kostenlos dazu bekommen – danach kostet sie 7 € im Jahr. Für die Domain habe ich nichts bezahlt, weil ich sie schon vorher bei Squarespace hatte. Aktuell bekommst du bei Hostinger im Sonderangebot eine Domain bereits ab 0,01 €.
Für einen vollständig funktionierenden, schönen Blog investierst du also insgesamt ca. 40 €. Das ist wirklich sehr günstig.
Du willst nicht wissen, was ich vorher bei Wix und Squarespace bezahlt habe? Doch, du willst es wissen. Ich verrate es dir – und halte dich fest.
Bei Wix und Squarespace lag ich jeweils zwischen 400 und 700 € im Jahr. Pro Plattform. Ich lass das kurz sacken.
Aber das Beste kommt noch. Weißt du, was eine einzige Geschäfts-E-Mail-Adresse bei Squarespace kostet? 97,10 € im Jahr – und das ist noch der allgünstigste Tarif. Eine einzelne E-Mail-Adresse.
Jetzt stell dir vor, du möchtest vielleicht in der Zukunft – was ja absolut normal und sinnvoll wäre, wenn dein Blog großen Erfolg hat – drei Geschäfts-E-Mail-Adressen haben. Eine allgemeine info@musterblog.de, eine für den Newsletter newsletter@musterblog.de und eine für den direkten Kontakt deinname@musterblog.de. Klingt vernünftig, oder? Bei Squarespace wären das dann sage und schreibe rund 300 € im Jahr. Nur für E-Mail-Adressen.
Bei Hostinger? 21 €. Für alle drei.
Ich habe damals ungläubig auf meinen Bildschirm gestarrt. Und dann habe ich nie wieder zurückgeschaut.
💡 Tipp: Im Premium-Paket von Hostinger kannst du sogar bis zu 3 Websites erstellen und bekommst 2 Postfächer pro Website – ebenfalls 1 Jahr lang kostenlos. Für Premium-Pakete bietet Hostinger aktuell bist zu 83% Rabatt
Mit Hostinger bin ich von 700 € im Jahr auf ca. 185 € für den kompletten Einstieg runter. Das sagt eigentlich alles.
💰 Meine Start-Kosten: 28,42 € einmalig für Hosting + Domain vorhanden 0,00 € (Bei Hostinger ab 0,01 €) + Geschäfts-E-Mail-Adresse 0,00 € + E-Mail-Marketing 157,44 einmal im Jahr (13,12 € mtl.) oder 16 € monatlich, wenn man nicht sofort die ganze Summe von 157,44 € zahlen kann oder will. Meine aktuellen Gesamtkosten: 28,42 € einmalig + 16 € mtl.

3. Mein WordPress-Theme: Astra – schön, schnell und kostenlos
Nach dem Hosting kommt das Theme – und auch hier war meine Reise lang, bis ich das Richtige gefunden habe. Nach allem, was ich ausprobiert habe, bin ich bei Astra gelandet und sehr glücklich damit.
Was Astra so besonders macht:
- Die kostenlose Version reicht völlig aus für einen schönen, individuellen Blog
- Es ist extrem schnell – und Ladezeit ist wirklich wichtig, sowohl für deine Leserinnen als auch für Google
- Wunderschöne, ästhetische Designs – genau das, wonach ich so lange gesucht habe
- Viele kostenlose Starter-Templates – einfach ein schönes Design importieren und nach eigenem Geschmack anpassen
- Perfekt auf dem Handy – sieht genauso gut aus wie auf dem Computer
Die Pro-Version gibt es für ca. 47 $ im Jahr, aber die kostenlose Version hat mir von Anfang an alles gegeben, was ich brauchte.
💰 Meine Kosten: 0 € (kostenlose Version)
💡Übrigens: Wenn du deinen Blog über Hostinger startest, musst du Astra nicht separat installieren. Astra ist im WordPress bei Hostinger bereits integriert und lässt sich direkt einrichten.

4. Mein E-Mail-Marketing & Pop-ups: GetResponse – weil Schönheit zählt
Für Werbung, Marketing und meinen Newsletter nutze ich GetResponse. Warum? Weil GetResponse wirklich wunderschöne Pop-ups und Formulare bietet. Du hast sie bestimmt schon auf meinem Blog entdeckt! 😊
Als jemand, der auf Ästhetik Wert legt, war das für mich ein echter Unterschied. Nicht alle E-Mail-Marketing-Tools sind gleich – viele sehen schlicht aus, bei GetResponse kann man aber richtig schöne, ansprechende Formulare gestalten, die auch zum Blog-Design passen.
Was GetResponse außerdem bietet:
- Schöne, professionelle Newsletter-Vorlagen
- Landing Pages und Pop-ups mit Drag-and-Drop
- Automatisierungen – z.B. eine Willkommensmail direkt nach der Anmeldung
- Webinar-Funktion im höheren Tarif
GetResponse bekommst du im Starterpaket bereits ab 13 € im Monat (bei jährlicher Zahlung) – das ist für den Funktionsumfang wirklich fair.
💰 Meine Kosten: 16 € / Monat (Ich habe mich für den monatlichen Beitrag entschieden)
💡 Mein Tipp für dich: Wenn du weniger Wert auf Schönheit und Ästhetik legst und es dir hauptsächlich ums E-Mail-Marketing geht, dann empfehle ich dir Brevo – die haben einen großzügigen kostenlosen Tarif und sind perfekt für den Einstieg.
5. Mein Kostenüberblick
| Tool | Anbieter | Kosten |
|---|---|---|
| Hosting + Domain + SSL | Hostinger | 28,42 € im 1. Jahr + Domain ab 0,01 € |
| WordPress | WordPress.org | kostenlos |
| Theme | Astra (Free) | kostenlos |
| E-Mail-Marketing & Pop-ups | GetResponse | ab 13 € / Monat bei jährlichen Einmalzahlung oder 16 € mtl. |
| Gesamt zum Start | 28,42 € einmalig + 16 € / Monat |
6. Meine ehrlichen Tipps für dich
Fang einfach an. Du brauchst kein perfektes Setup vom ersten Tag an. Was du brauchst, ist: schreiben. Der Rest kommt mit der Zeit.
Lass dich nicht von zu vielen Optionen lähmen. Ich kenne das Gefühl. Irgendwann muss man einfach eine Entscheidung treffen – und loslegen.
Starte sofort mit deiner E-Mail-Liste. Auch wenn du noch keine LeserInnen hast. Das Formular einrichten dauert 20 Minuten – und du wirst froh sein, wenn du schon 100 Abonnentinnen hast, bevor dein Blog richtig abhebt.
Nutze die Amazon-Funktion bei Hostinger. Wenn du Affiliate-Marketing mit Amazon machst, ist das ein echter Zeitsparer – und es sieht für deine Leserinnen viel schöner aus als einfache Textlinks.

Fazit
Mein Weg war lang und hatte viele Umwege – aber am Ende hat sich jeder einzelne davon gelohnt, weil ich jetzt genau weiß, was für mich funktioniert. Mit WordPress, Hostinger als Hoster, dem Astra-Theme und GetResponse für Marketing und Newsletter habe ich ein Setup, das schön aussieht, bezahlbar ist und mir die Arbeit wirklich erleichtert.
Wenn du Fragen hast oder wissen möchtest, wie ich bestimmte Dinge eingerichtet habe – schreib mir gerne! Ich antworte wirklich jedem. Und jetzt: Fang an. Dein Blog wartet auf dich! 🚀
Übrigens! Ich bin 50 Jahre alt und es ist nie zu spät mit dem Bloggen anzufangen.
Widmung
Dieser Artikel ist unter anderem meiner besten Freundin Sandra gewidmet.
Sandra ist ein Sparfuchs durch und durch – und das sage ich mit absolutem Respekt und einem Schmunzeln. Sie reist leidenschaftlich, besitzt drei Ferienwohnungen, eine davon in Nizza, direkt am Hafen. Ja, du hast richtig gelesen. Nizza. Direkt am Hafen.
Sie könnte so viele wunderschöne, nützliche Blogbeiträge schreiben – über Reise-Tipps, über die Vermietung von Ferienwohnungen, über all die Dinge, die sie in- und auswendig kennt. Sie könnte ihre Ferienwohnungen vermarkten, auch wenn sie ohnehin gut belegt sind und Top-Bewertungen haben. Und sie könnte über ihre Japan-Reise berichten – wie sie ganz alleine, als Frau Ü50, zum ersten Mal für drei Monate nach Japan geflogen ist. Drei Monate. Alleine. Japan. Als Frau Ü50.
Ich meine – schreibt sich das nicht von selbst?!
Aber sie macht es nicht. Und weißt du warum? Sie scheut die Kosten für einen Blog.
Sandra, ich hoffe, du liest das gerade. Und ich hoffe, dass dieser Artikel – geschrieben auch für dich – dich vielleicht, irgendwann, doch noch überzeugt. Die Welt wartet auf deine Geschichten und Insider-Tipps. 🌸
Und jetzt stimmen wir ab! Würdest du gerne Reise-Tipps von Sandra bekommen sowie Tipps rund um die Vermietung von Ferienwohnungen? Dann schreib es in die Kommentare – vielleicht überzeugen wir sie ja gemeinsam! 😄